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Wandern

Wandern in Galtür

EXKLUSIVE WANDERTIPPS VON ELISABETH, KLAUS UND PASCAL TÜRTSCHER

Sie möchten auf eigene Faust in die Bergwelt aufbrechen?  Dann haben wir die schönsten Wanderungen zu Almen und Gipfeln für Sie zusammengestellt:

Fluchthorn

Fluchthorn (rät. Piz Fenga) ist ein Bergmassiv in der östlichen Silvretta an der Grenze von Österreich und der Schweiz. Das Bergmassiv des Fluchthorns ist dreigipfelig – südliches (3.399 m), mittleres (3.397 m), nördliches Fluchthorn (3.309 m) –, wobei das südliche Fluchthorn der zweithöchste Berg der Silvretta ist.

Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1862 durch Jakob Johann Weilenmann und Pöll, deren Anstiegsroute („Weilenmannrinne“) heute der Normalweg zum Gipfel vermittelt (Schwierigkeitsgrad I+, oft kombiniert Firn-Fels).

Zugang erfolgt von Osten (Heidelberger Hütte) oder Westen (Jamtal Hütte) über das Zahnjoch (2.947 m) südlich des Fluchthorns.

Piz Buin

Der Piz Buin ist der höchste Berg Vorarlbergs und liegt in der Silvretta-Gruppe an der Grenze von Graubünden (Schweiz) zu Vorarlberg (Österreich). Seine Höhe beträgt 3.312 m ü. A. Piz Buin ist ein rätoromanischer Name und bedeutet „Ochsenspitze“ und wird „PIZ BU-INN“ ausgesprochen. Er wird in der Silvretta an Höhe nur von der riesigen Pyramide des Piz Linard (3.410 m) und vom Fluchthorn (3.399 m) übertroffen.

Der Berg markiert die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz, welche in west-östlicher Richtung über den Gipfel verläuft. Der rätoromanische Originalname ist Piz Buin Grond, im Gegensatz zum etwas kleineren Zwillingsgipfel des Piz Buin Pitschen (3.255 m), der sich direkt an den Piz Buin anschließt, getrennt nur durch die so genannte Buinlücke.

Jamtal Hütte

Die Jamtal Hütte ist umgeben von den höchsten Bergen der Silvretta, wie Fluchthorn, Jamspitzen und Dreiländerspitze, um nur vier der 44 Zwei- und Dreitausender zu nennen. Sie bilden die Zacken einer krönenden Landschaft, deren Herzstück die Jamtal Hütte ist.

Wird auch die „BLAUE SILVRETTA“ genannt, aufgrund der großen Gletscherflächen dieses Gebietes.

Ein ideales Wandergebiet. Klettergärten direkt bei der Hütte, am westlichen Gamshorn und Klettersteig Pfannknecht.

Heidelberger Hütte

Die Heidelberger Hütte befindet sich inmitten der Silvretta und bietet ein herrliches Mountainbike-, Wander-, Berg- und Skitourengebiet mit botanischen und geologischen Besonderheiten.

Ritzenjoch
Von der Heidelberger Hütte gut angelegter Weg 311, neben bunten Alpenblumen und Bergkräutern, gute Gelegenheit, Murmeltiere und Gämsen zu beobachten.
Eine Traumlandschaft bietet das Ritzenjoch mit herrlichem Blick in das Fimbertal. Abstieg in das Lareintal hinunter und hinaus zur Lardeinalpe. Entweder nach Mathon zum Wildtierpark oder nach Galtür.

Piz Val Gronda
Von der Heidelberger Hütte auf Weg 712, malerische Umgebung im Fenga Ptschna, hier leben Murmeltier-Kolonien. Fantastischer Rundblick am Piz Val Gronda (2.812 m), 2 Stunden Abstieg am gleichen Weg zurück zur Heidelberger Hütte oder in das Vesiltal hinunter zur Gampen Alpe. Gehzeit: 4 Stunden.

F. d. Laver
Von der Heidelberger Hütte am Weg 302, dann auf Weg 316 in malerischer Umgebung zur F. d. Laver (2.851 m).
Abstieg hinunter zum kleinen See im Val Davo Lais. Von dort hinauf zur Scharte (2.807 m) und zurück zur Heidelberger Hütte. Gehzeit: 5 Stunden.